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Michel Friedman: „Proeuropäer waren zu leise und schüchtern“

DW EUROPAWAHLEN AM 26. MAI Bei den Europawahlen am 26. Mai könnten rechtspopulistische Parteien deutlich zulegen. Ihr Ziel sei es, die EU und ihre Werte zu zerstören, warnt der Publizist Michel Friedman im DW-Gespräch. Quelle: DW Michel Friedman: "Proeuropäer waren zu...

Auf ein Wort…Gier

DW Auf ein Wort... Gier Was ist Gier? Sind Sie gierig nach Wissen? Ist Gier ein emotional bewerteter Begriff? Ist Gier etwas Menschliches? Wer bestimmt, wann Gier positiv und wann es negativ bewertet wird? Michel Friedman und Dietmar Mieth sprechen über den Begriff...

Gastkommentar von Michel Friedman: Eine Frage der Gerechtigkeit

Allgemeine Zeitung Gastkommentar von Michel Friedman: Eine Frage der Gerechtigkeit Die soziale Frage sei als einer der Gründe für die Spaltung unserer Gesellschaft in den Mittelpunkt gerückt, sagt Michel Friedman im Gastkommentar. Grundeinkommen, die Verstaatlichung...

Auf ein Wort…Identität

DW Auf ein Wort... Identität Wann haben Sie sich das letzte Mal gefragt, wer Sie sind? Kann man sich selbst gleich sein? Ist Identität statisch oder dynamisch? Welche Beziehung hat die Erinnerung zur Identität? Wie zuverlässig ist Identität im sozialen Leben? Michel...

Auf ein Wort… Flucht

DW Auf ein Wort... FluchtThomas Faist ist Soziologe. Er forscht über transnationale Beziehungen, Migrations- und Entwicklungssoziologie im 21. Jahrhundert. In seinen Büchern beschäftigt er sich mit transnationalen Verflechtungen und ihre Auswirkungen auf die...

Welt

Michel Friedman und Ulrich Matthes zu Antisemitismus in Deutschland

Das Gespräch wurde am 3. April 2019 im Rahmen der Reportage
„Friedman schaut hin: Antisemitismus in Deutschland“ im Deutschen Theater
in Berlin aufgezeichnet.

„Wieso sind wir so weit gekommen, wie wir heute sind?“ Es ist eine der zentralen und doch so schwer zu beantwortenden Fragen, die im Zentrum dieses Gesprächs zwischen Ulrich Matthes und Michel Friedman steht.

Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft wieder salonfähig geworden. Auch Antiislamismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit gehören in unserem Land zum Alltag. Eine inakzeptable Situation, nicht nur für Michel Friedman, den Sohn von Überlebenden des Holocaust. Auch für den Schauspieler Ulrich Matthes ist die Beschäftigung mit diesen gesellschaftlichen Entwicklungen ein Lebensthema.

Gemeinsam suchen beide in diesem Gedankenaustausch nach Erklärungen und Handlungsanweisungen. Ulrich Matthes setzt in seiner Arbeit wie in seinem Leben auf die Fähigkeit des Menschen zur Empathie. Persönliche Erlebnisse haben ihn zum Nachdenken angeregt. Michel Friedman formuliert die glasklare Erkenntnis: „Judenhass ist Menschenhass“, und stellt eine Frage, die jeden Einzelnen betrifft: „Fühlen Sie sich in diesem Deutschland im Jahre 2019 wohl?“
Das intensive Gespräch aus „Friedman schaut hin“ ungekürzt in voller Länge.

 

Quelle: Welt