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Auf ein Wort…Vernunft

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Publizist Friedman fordert „mehr Mut“ der Justiz

Deutschlandfunk Kultur Michel Friedman im Gespräch mit Gabi Wuttke „Die Rechte“ hat im Europawahlkampf mit mehrdeutigen Wahlplakaten provoziert. Ermittelt werden soll gegen die rechtsextreme Partei nun aber nicht. Der Publizist Michel Friedman hätte sich eine andere...

Auf ein Wort…Fremd

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Auf ein Wort… Gedächtnis

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Auf ein Wort… Mathematik

DW Auf ein Wort... Mathematik  Wozu braucht die Welt Mathematik? Wie wichtig ist der Zufall für die Mathematik? Was können Zahlen ausdrücken, das Wörter nicht können? Ist Mathematik neutral? Ist die Welt berechenbar? Michel Friedman und Siliva Jonas sprechen über...

Welt

Michel Friedman und Ulrich Matthes zu Antisemitismus in Deutschland

Das Gespräch wurde am 3. April 2019 im Rahmen der Reportage
„Friedman schaut hin: Antisemitismus in Deutschland“ im Deutschen Theater
in Berlin aufgezeichnet.

„Wieso sind wir so weit gekommen, wie wir heute sind?“ Es ist eine der zentralen und doch so schwer zu beantwortenden Fragen, die im Zentrum dieses Gesprächs zwischen Ulrich Matthes und Michel Friedman steht.

Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft wieder salonfähig geworden. Auch Antiislamismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit gehören in unserem Land zum Alltag. Eine inakzeptable Situation, nicht nur für Michel Friedman, den Sohn von Überlebenden des Holocaust. Auch für den Schauspieler Ulrich Matthes ist die Beschäftigung mit diesen gesellschaftlichen Entwicklungen ein Lebensthema.

Gemeinsam suchen beide in diesem Gedankenaustausch nach Erklärungen und Handlungsanweisungen. Ulrich Matthes setzt in seiner Arbeit wie in seinem Leben auf die Fähigkeit des Menschen zur Empathie. Persönliche Erlebnisse haben ihn zum Nachdenken angeregt. Michel Friedman formuliert die glasklare Erkenntnis: „Judenhass ist Menschenhass“, und stellt eine Frage, die jeden Einzelnen betrifft: „Fühlen Sie sich in diesem Deutschland im Jahre 2019 wohl?“
Das intensive Gespräch aus „Friedman schaut hin“ ungekürzt in voller Länge.

 

Quelle: Welt