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Wahrheit in Corona-Zeiten

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Michel Friedman über Gerichtsprozesse in Theatersälen

Deutschlandfunk KulturMichel Friedman über Gerichtsprozesse in Theatersälen Theater sind zum Theaterspielen da Michel Friedman im Gespräch mit Vladimir Balzer Berlins Justizsenator schlägt vor, Gerichtsprozesse in Theater zu verlagern, damit in der Coronazeit größere...

Gastkommentar von Michel Friedman: Alle wissen es

Gastkommentar von Michel Friedman: Alle wissen es Wer darf, wer darf nicht? Angesichts der Coronakrise stehen Mediziner vor existenziellen Entscheidungen. Alle wissen es, einige sprechen es immer deutlicher und lauter aus: In einigen Tagen schon könnte die...

Michel Friedman – Corona Spezial (1)

Michel Friedman Corona Spezial (1) Die Corona-Krise bringt Veränderungen für uns alle. Auch Michel Friedmans Talk sieht ab sofort anders aus. Wir bleiben zu Hause - das bedeutet für den Journalisten und Moderator Gespräche zu den Themen, die uns jetzt alle bewegen:...

Auf ein Wort… Disziplin

Was ist das Gegenteil von Disziplin? Kann es Erfolg ohne Disziplin geben? Wie belohnt der Kapitalismus Disziplin? Michel Friedman und der Philosoph Martin Saar sprechen über Disziplin. Martin Saar ist Philosoph. Er ist Professor für Sozialphilosophie an der...

Welt

Michel Friedman und Ulrich Matthes zu Antisemitismus in Deutschland

Das Gespräch wurde am 3. April 2019 im Rahmen der Reportage
„Friedman schaut hin: Antisemitismus in Deutschland“ im Deutschen Theater
in Berlin aufgezeichnet.

„Wieso sind wir so weit gekommen, wie wir heute sind?“ Es ist eine der zentralen und doch so schwer zu beantwortenden Fragen, die im Zentrum dieses Gesprächs zwischen Ulrich Matthes und Michel Friedman steht.

Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft wieder salonfähig geworden. Auch Antiislamismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit gehören in unserem Land zum Alltag. Eine inakzeptable Situation, nicht nur für Michel Friedman, den Sohn von Überlebenden des Holocaust. Auch für den Schauspieler Ulrich Matthes ist die Beschäftigung mit diesen gesellschaftlichen Entwicklungen ein Lebensthema.

Gemeinsam suchen beide in diesem Gedankenaustausch nach Erklärungen und Handlungsanweisungen. Ulrich Matthes setzt in seiner Arbeit wie in seinem Leben auf die Fähigkeit des Menschen zur Empathie. Persönliche Erlebnisse haben ihn zum Nachdenken angeregt. Michel Friedman formuliert die glasklare Erkenntnis: „Judenhass ist Menschenhass“, und stellt eine Frage, die jeden Einzelnen betrifft: „Fühlen Sie sich in diesem Deutschland im Jahre 2019 wohl?“
Das intensive Gespräch aus „Friedman schaut hin“ ungekürzt in voller Länge.

 

Quelle: Welt