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Auf ein Wort… Einsamkeit

Was fehlt einem einsamen Menschen? Was ist der Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein? Warum wird der Begriff negativ behandelt? Warum tut Einsamkeit weh? Was ist das Gegenteil von Einsamkeit? Michel Friedman und Maike Luhmann sprechen über Einsamkeit.  ...

„Wäre die AfD in einer Bundesregierung, würde ich gehen“

Frankfurter Allgemeine MICHEL FRIEDMAN IM GESPRÄCH: „Wäre die AfD in einer Bundesregierung, würde ich gehen“Michel Friedman über Hass in der Politik, den Umgang mit Antisemitismus, die gefährliche Gabe der Rede – und warum er trotz allem grundsätzlich dem Menschen...

Gastkommentar von Michel Friedman zur modernen Gesellschaft

Gießener Anzeiger Gastkommentar von Michel Friedman zur modernen Gesellschaft In unserem Land gibt es die Sehnsucht nach der Quadratur des Kreises. Einerseits, dass Politik konkret nachvollziehbar, aber vor allen Dingen konsequent ist. Was Politik denkt, was Politik...

Auf ein Wort…Respekt

Was ist das Gegenteil von Respekt? Was ist eine Respektsperson? Kann man sich Respekt verdienen? Wie kann man Respekt lernen? Michel Friedman und die Philosophin Christine Bratu sprechen über Respekt.   Quelle: DW Auf ein Wort... Respekt

Studio Friedman: Digitalisierung – Fortschritt vor Sicherheit?

Studio Friedman Digitalisierung - Fortschritt vor Sicherheit?Die CDU hat auf ihrem Parteitag am letzten Wochenende eine „Digitalcharta“ beschlossen: ein Digitalministerium soll kommen, die DSGVO und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz werden überarbeitet, neue Regeln für...

Welt

Michel Friedman und Ulrich Matthes zu Antisemitismus in Deutschland

Das Gespräch wurde am 3. April 2019 im Rahmen der Reportage
„Friedman schaut hin: Antisemitismus in Deutschland“ im Deutschen Theater
in Berlin aufgezeichnet.

„Wieso sind wir so weit gekommen, wie wir heute sind?“ Es ist eine der zentralen und doch so schwer zu beantwortenden Fragen, die im Zentrum dieses Gesprächs zwischen Ulrich Matthes und Michel Friedman steht.

Antisemitismus ist in unserer Gesellschaft wieder salonfähig geworden. Auch Antiislamismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit gehören in unserem Land zum Alltag. Eine inakzeptable Situation, nicht nur für Michel Friedman, den Sohn von Überlebenden des Holocaust. Auch für den Schauspieler Ulrich Matthes ist die Beschäftigung mit diesen gesellschaftlichen Entwicklungen ein Lebensthema.

Gemeinsam suchen beide in diesem Gedankenaustausch nach Erklärungen und Handlungsanweisungen. Ulrich Matthes setzt in seiner Arbeit wie in seinem Leben auf die Fähigkeit des Menschen zur Empathie. Persönliche Erlebnisse haben ihn zum Nachdenken angeregt. Michel Friedman formuliert die glasklare Erkenntnis: „Judenhass ist Menschenhass“, und stellt eine Frage, die jeden Einzelnen betrifft: „Fühlen Sie sich in diesem Deutschland im Jahre 2019 wohl?“
Das intensive Gespräch aus „Friedman schaut hin“ ungekürzt in voller Länge.

 

Quelle: Welt