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Beim Talk im DKH online zu Gast: Michel Friedman

Dietrich-Keuning-Haus Zu Gast: Michel FriedmanDer „Talk im DKH“ ist eine beliebte Veranstaltungsreihe des Dietrich-Keuning-Hauses in Dortmund. Viele interessante und prominente Gäste waren dort bereits zu Gast. Die im Talk be- und verhandelten Themen sind breit...

Friedman schaut hin: Alltagsrassismus in Deutschland

Friedman schaut hin Alltagsrassismus in Deutschland Sie sind in Deutschland geboren, sie sind Deutsche, und doch gibt es da immer dieses „Obwohl“: Fragen, woher sie denn kommen, Komplimente, dass sie so gut Deutsch sprechen, Blicke und Gesten, die Unverständnis oder...

Podiumsdiskussion zum Thema ‚Frankfurter Schule und Antisemitismus‘

Frankfurt-Live Podiumsdiskussion zum Thema ‚Frankfurter Schule und Antisemitismus‘ (16.06.2020) Eine Podiumsdiskussion des Kulturdezernats in der Bildungsstätte Anne Frank widmet sich am Dienstag, 16. Juni, der Antisemitismusanalyse der Frankfurter Schule....

Wahrheit in Corona-Zeiten

Gastkommentar von Michel Friedman: Wahrheit in Corona Zeiten  Warum die Suche nach der Wahrheit das wahre Geschenk des Menschseins ist – eine Abrechnung mit den unsichtbaren Hetzern aus dem Netz, die nun ihr wahres Gesicht zeigen. REGION - „Die Wahrheit ist dem...

Michel Friedman über Gerichtsprozesse in Theatersälen

Deutschlandfunk KulturMichel Friedman über Gerichtsprozesse in Theatersälen Theater sind zum Theaterspielen da Michel Friedman im Gespräch mit Vladimir Balzer Berlins Justizsenator schlägt vor, Gerichtsprozesse in Theater zu verlagern, damit in der Coronazeit größere...

FNP

Frankfurts Bürgermeister Uwe Becker (CDU) hat Montag, 14. Mai, als Kippa-Tag ausgerufen. Am 14. Mai sollen alle Männer eine Kippa tragen und von 18 bis 19 Uhr auf den Römerberg kommen. Das symbolisiere das Einstehen gegen Gewalt und gegen die Diskriminierung von Juden. Unsere Mitarbeiterin Channah Trzebiner-Schmitt sprach mit Prof. Michel Friedman über das Ansinnen sowie über die Gefahr des Antisemitismus in Deutschland.

Quelle: Michel Friedman sieht im Antisemitismus „die größte Bedrohung“