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„Unsere Streitkultur ist unterdurchschnittlich“: Ent-zivilisiert sich die Gesellschaft, Michel Friedman?

FAZ Der Publizist, Jurist und Professor Michel Friedman kämpft seit Jahrzehnten gegen Judenhass und Feinde der Demokratie. Im Gespräch erklärt er, warum er so enthusiastisch streitet. Und weshalb er kein Zyniker geworden ist, obwohl fast seine komplette Familie von...

Für gerechten Zank: Michel Friedman, Streiter für die Streitlust

Der Standard Mit einem Essay über das Argumentieren wirft der Publizist Beschwichtigungsrednern den Fehdehandschuh hin: Nur wer streitet, agiert demokratisch Es ist eine von vielen gefürchtete Gestalt, die der TV-geeichte Frankfurter Publizist und Rechtsprofessor...

OPEN END – STREIT: Mit Florian Schröder, Muhterem Aras, Christian Schertz und Michel Friedman

WELT-TALK „OPEN END“ Streit Open End: Michel Friedman spricht über Streit mit Florian Schröder, Muhterem Aras und Christian Schertz. Wir alle streiten. Immer wieder. Aber warum? Was macht der Streit mit uns, und wie geht unsere Gesellschaft mit ihm um? Muhterem Aras,...

Gießener Anzeiger
Gastkommentar von Michel Friedman: Gleichgültigkeit und Hass

Hass und Gleichgültigkeit ermöglichten den Holocaust, schreibt Michel Friedman. Und auch in unserer Gegenwart scheint Gleichgültigkeit sich mehr und mehr auszubreiten.

Der Hass ist ein zerstörendes, gewalttätiges und menschenverachtendes Gefühl. Unstreitig ist, er breitet sich in unserer Gegenwart in unserem Alltag an allen Ecken und Enden aus. Ob in der Verrohung der Sprache, der Ruppigkeit im Umgang miteinander oder in der Emotionalisierung in Diskussionen und Gesprächen. Er wird politisch durch die rechtsextremistische und antidemokratische AfD missbraucht, die sich in gegenseitiger Wechselwirkung mit ihren Sympathisanten und Wähler*innen von der geistigen Brandstiftung bis zur realen Gewalt hochpowern.