Seite wählen

NEW

„Unsere Streitkultur ist unterdurchschnittlich“: Ent-zivilisiert sich die Gesellschaft, Michel Friedman?

FAZ Der Publizist, Jurist und Professor Michel Friedman kämpft seit Jahrzehnten gegen Judenhass und Feinde der Demokratie. Im Gespräch erklärt er, warum er so enthusiastisch streitet. Und weshalb er kein Zyniker geworden ist, obwohl fast seine komplette Familie von...

Für gerechten Zank: Michel Friedman, Streiter für die Streitlust

Der Standard Mit einem Essay über das Argumentieren wirft der Publizist Beschwichtigungsrednern den Fehdehandschuh hin: Nur wer streitet, agiert demokratisch Es ist eine von vielen gefürchtete Gestalt, die der TV-geeichte Frankfurter Publizist und Rechtsprofessor...

OPEN END – STREIT: Mit Florian Schröder, Muhterem Aras, Christian Schertz und Michel Friedman

WELT-TALK „OPEN END“ Streit Open End: Michel Friedman spricht über Streit mit Florian Schröder, Muhterem Aras und Christian Schertz. Wir alle streiten. Immer wieder. Aber warum? Was macht der Streit mit uns, und wie geht unsere Gesellschaft mit ihm um? Muhterem Aras,...
Informationen zu den Veranstaltungen im Hambacher Schloss finden Sie unter:

https://www.swr.de/unternehmen/organisation/standorte/demokratieforum-102.html

Nationalismen innerhalb der EU

Moderator Michel Friedman diskutierte mit dem langjährigen Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit, der Journalistin Gemma Pörzgen und dem Mainzer Historiker Prof. Dr. Andreas Rödder angeregt darüber, was die Europäische Union ausmacht – und wie sie etwa mit dem Wiedererstarken von Nationalismen umgehen sollte.

Der französische Philosoph Ernest Renan habe vor rund 130 Jahren gesagt, dass Nationen nichts Ewiges seien, eröffnete Friedman mit einem Zitat die Runde: „Sie haben einmal begonnen, sie werden einmal enden.“ Doch heute müssten wir feststellen: Die europäische Konföderation habe sie entgegen dieser Erwartungen nicht abgelöst.

Wolfgang Schäuble im Demokratie-Forum Hambacher Schloss

Angst um das eigene Leben, Angst um den Job, Angst um die persönliche Freiheit – in der Corona-Pandemie haben viele Menschen Angst empfunden, in ganz unterschiedlichen Facetten. Zu der Angst vor Umweltzerstörung und Terrorismus, kommt ein Gefühl des Ausgeliefertseins.

„Kein Gefühl ist für die Demokratie so gefährlich wie die Angst“, schreibt die US-amerikanische Philosophin Martha Nussbaum. Was machen diese Ängste mit unserer Demokratie?

Darüber diskutierte Michel Friedman mit dem zweiten Mann im Staat, Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble.